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Der richtige Topf muß es sein
Das Geschirr soll einen möglichst starken, ebenen Topfboden haben, der bei einem Durchmesser von
ca. 20 cm höchstens 1 mm nach innen gewölbt sein darf.

Der Durchmesser von Topf- und Pfannenboden muss mit dem Durchmesser der Kochstelle übereinstimmen.
Ist der Topf zu klein, geht unnötig Wärme und damit Energie verloren.
Töpfe sollten im kalten Zustand einen leicht nach innen gewölbten Boden haben.

Dieser Topf ist zu klein.

Folge:
Hohe Stromverluste, ständige Verschmutzung.
Platte wird überhitzt, kann Risse bekommen.

Keine nassen Töpfe aufsetzen.

Angedampfte Deckel nicht auf Kochplatten
ablegen.

Keine Geschirre mit dünnem,
gebogenem Böden verwenden.

Solche Töpfe bringen hohe Stromverluste
und machen ein Arbeiten auf der
Automatik-Kochplatte unmöglich.

Kochplatten - Erstbehandlung
Der Thermo-Schutzlack ist vor der
Inbetriebnahme durch kurzes Aufheizen auszuhärten. Knebelstellung bei
- Automatikplatten "6"
- Siebentakt-Kochplatte "3"
Zeit  ca. 3-5 Minuten
( bis der Lack abgeraucht ist )


Kochplatten - Reinigung
Kochplatten mit feuchtem Lappen abwischen. Stark verschmutzte Kochplatten mit feuchtem Lappen reinigen und dazu
VIM, ATA, Herdputz, SCOTCH-Britt,
oder ACU-PADS verwenden.
Auch Überfallrand und Themperaturfühler
können mit diesen Mitteln gereinigt werden.


Wichtig !
Nach jeder Reinigung ist die Kochplatte von Reinigungsmitteln zu säubern und durch kurzes Einschalten zu trocknen.

Von Zeit zu Zeit einen Hauch Öl oder
Pflegemittel auftragen.
Dadurch bleibt die Kochplatte stets wie neu.

Noch ein grundsätzliches Wort zum Saubermachen.
Man sollte darauf achten, dass das Reinigungsmittel für den jeweiligen Bereich des Herdes geeignet ist.
Dass man es also für die Kochplatten, den Backofen, die Glasscheibe beim Backofen benutzen kann.
Wer ganz sicher gehen möchte, kauft sich die entsprechenden
Spezialreiniger
für die jeweiligen Bereiche des Herdes.
Zudem sollte der Schwamm oder das Reinigungstuch nicht angeraut, sondern weich sein,
damit die Oberflächen nicht zerkratzt werden.


Kochplatten  unbedingt ausrichten

Kochplatten  müssen unbedingt in Waage stehen.
Sonst besteht die Gefahr, daß die Flüssigkeit oder
das Öl nicht die gesamte Pfanne oder Topf benetzt.
Speisen brennen dann leicht an.
Den gesamten Herd oder gegebenfalls eine
einzelne Herdplatte mit Wasserwaage ausrichten.

Kochmulden oder Glaskeramikkochfeld reinigen

  • Verschmutzte Rillen in der Kochplatte lassen sich reinigen,
      indem man die Platte etwas erwärmt, Backpulver darauf streut
      und sie danach mit einem Reinigungpad abreibt.

  • Der Schmutz von Glaskeramikkochplatten wird mit einem feuchten   
     Tuch und ein paar Tropfen Spülmittel abgewischt.
      Für Verkrustungen gibt es in Haushaltsläden einen speziellen
      Glasschaber. Um den Glanz zu erhalten, die Platte mit Essig  polieren.

  • Flecken auf Kochplatten verschwinden, wenn man Salz darauf streut und es mit einer feuchten Bürste kräftig bearbeitet. Danach werden
     die Platten mit viel Wasser abgespült und gründlich abgetrocknet.

  • Glaskeramikkochfelder lassen sich ganz leicht mit Scheuermilch
      reinigen.
      Lassen Sie das Glaskeramikkochfeld abkühlen und tragen
      Sie mit einem Tuch die Scheuermilch auf. Einige Zeit einwirken
      lassen und dann feucht abwischen.
      Das Glaskeramikkochfeld sieht aus wie neu, ganz ohne Kratzer.

Bewahre niemals Lebensmittel im Backofen auf.

Da diese Feuchtigkeit abgeben, könnte dadurch der Backofen rosten.

Backofen bestimmungsgemäß verwenden !

Im Backofen dürfen keine Gegenstände aus brennbaren Materialien
aufbewahrt werden.

Der Backofen darf auf keinen Fall mit Alufolie ausgelegt werden.

Dieses Gerät darf nicht zu Heizzwecken verwendet werden.

Starke Verschmutzungen lassen sich mit Wasser
aufweichen

Reinigungstipp für den Backofen

Backöfen sind recht unterschiedlich konstruiert. Daher bieten sie unterschiedliche
Vorraussetzungen für die Reinigung. Die meisten Hersteller nutzen für die den
Backofen-Innenraum eine besondere Emaillierung mit nur wenigen Poren, so dass die
Oberfläche leicht zu reinigen ist. Andere Backöfen sind mit Selbstreinigungs-Systemen für den Innenraum ausgestattet. Auch die Konstruktion der Backofentür unterstützt Sie mehr oder weniger gut bei der lästigen Reinigung. Die Außenflächen des Backofens müssen auch bei selbstreinigenden Geräten von Hand gesäubert werden.

Starke Verschmutzungen lassen sich mit Wasser aufweichen


Außenseite:
Für den normalen Haushaltschmutz reicht das feuchte Abwischen mit einem Tuch aus.
Bei leichten Verschmutzungen reicht die Zugabe von wenigen Tropfen Geschirrspülmittel ins Reinigungswasser. So löst sich vor allem Fett sehr gut. Für Streifenfreiheit sorgen Sie durch das Nachwischen mit einem trockenen Lappen.
Um Veränderung der Oberflächen zu vermeiden, sollten Sie nie scharfe oder scheuernde Reinigungsmittel verwenden. Gerade auf glänzenden Materialien wie Edelstahl oder
Aluminium entstehen durch unsachgemäße Reinigung matte Stellen.
Sollte so ein Mittel an das Gerät gelangen, wischen Sie es sofort mit Wasser ab.

Vollglas-Innentüren, die sich auch noch abnehmen lassen, machen die einfacher.
(Bild: Siemens)

Glas-Front:
Für die Reinigung der Glas-Front sollte Sie ein mildes Fenster-Reinigungsmittel benutzen. Einfach mit einem weichen Fenstertuch oder einem fusselfreies Mikrofasertuch abwischen. Ein streifenfreies Reiniungsergebnis erhalten Sie, wenn Sie immer waagerecht und ohne Druck über die Fläche putzen.

Dichtungen:
Die Dichtungen lassen sich mit Spülwasser reinigen. Bei den meisten Modellen lassen sich diese an Backwagen und Backofen abnehmen. Die Türen lassen sich häufig aushängen,
so dass Sie die Gummidichtung an der Backofentür leichter reinigen können.
Auch hier gilt: scharfe oder scheuernde Reinigungsmittel sind tabu.

Zubehör:
Damit Sie weniger Arbeit bei der Reinigung haben, sollte Zubehör gleich nach dem Gebrauch in Spülmittelwasser eingeweicht werden. Die Speisereste können dann ganz leicht mit einer Bürste oder einem Spülschwamm entfernen.
Sollte Ihr Backofen über ein Selbstreinigungssystem verfügen, können Sie ein Zubehörteil häufig gleichzeitig mit dem Backofen-Innenraum reinigen.
Das Zubehör, wie zum Beispiel die Universalpfanne, muss den dabei entstehenden hohen Temperaturen jedoch standhalten können.

Vollglas-Innentüren, die sich auch noch
abnehmen lassen,
machen die einfacher. (Bild: Siemens)

Wieso sollten Sie sich die lästige Hausarbeit nicht vereinfachen, wo es nur geht: Bei der Herdpflege sollten Sie nicht nur die Kochfelder oder die Außenfront des Herds reinigen. Wer oft Kuchen bäckt oder Aufläufe im Backofen macht, sollte auch das Backrohr regelmäßig säubern.
Das gilt natürlich auch für Pfannen. Preisgünstige Pfannen haben häufig nur einen dünnen Boden, der die Wärme nicht optimal verbreitet.
Nur wenn die Pfanne plan auf der Herdplatte steht, kann die Hitze optimal abgeleitet werden.
Hochwertige Herde verfügen über ein Selbstreinigungs-System, mit dem Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können: Nämlich auch Pfannen gleichzeitig mit zu reinigen.
Auch wenn diese in der Anschaffung etwas teurer sind, zahlt sich ihre Anschaffung rasch durch
eingesparte Energiekosten und die Langlebigkeit der Pfannen aus. Sehr gut sind Teflonpfannen,
da diese auch leicht zu säubern sind. Gerüchte, dass
zerkratzte Teflonpfannen zu gesundheitlichen Schäden führen sind jedoch unbegründet.

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